Kurze Antworten, keine Marketing-Prosa. Fehlt eine Frage? Schreib mir — ich antworte persönlich.
Ja. Seit Version 1.3 (Juli 2026) sind alle Funktionen frei — kein Abo, kein Einmalkauf, keine In-App-Käufe, keine Werbung, kein Wortlimit. Den früheren Einmalkauf „Vollversion“ (19,99 €) gibt es nicht mehr; seine Funktionen sind für alle freigeschaltet. Die einzigen Kosten, die überhaupt entstehen können, sind Fremdkosten bei deinem Anbieter, wenn du freiwillig einen eigenen API-Schlüssel für Cloud-Dienste hinterlegst (siehe unten).
Es gibt keinen. Klartext hat kein Konto, kein Tracking und keinen Server, auf dem deine Diktate ankommen könnten — es gibt also auch nichts, was hinter dem Gratis-Angebot verkauft würde. Die App ist das Projekt eines Solo-Entwicklers aus Deutschland, der sie selbst täglich nutzt: „Ich will was Positives für die Gesellschaft machen, das Geld ist mir dabei egal.“
In der Grundeinstellung: nirgendwohin. Erkennung und KI-Politur laufen komplett auf deinem Gerät; es gibt keinen Klartext-Server, auf dem Diktate ankommen könnten. Nur wenn du selbst einen Cloud-Dienst verbindest — mit deinem eigenen Schlüssel oder deinem ChatGPT-Abo — geht das Diktat an genau den Anbieter, den du gewählt hast. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Ja. Beim ersten Diktat lädt iOS einmalig das deutsche Sprachmodell (WLAN empfohlen), danach diktierst du komplett ohne Internet — im Flugzeug, im Funkloch, im Keller. Offline bleibt es, solange du keinen Cloud-Dienst einschaltest.
Ein API-Schlüssel ist ein persönlicher Zugangscode, den du dir im Konto eines KI-Anbieters (z. B. OpenAI) selbst erstellst und einmal in den Klartext-Einstellungen einträgst — der Anbieter rechnet dann direkt mit dir ab, Klartext sieht davon nichts. Für die optionale Cloud-Erkennung (beste Erkennungsqualität) hinterlegst du einen eigenen Schlüssel von OpenAI oder ElevenLabs; für die KI-Politur wahlweise von OpenAI oder Google Gemini. Dein Anbieter rechnet dann nach Verbrauch direkt mit dir ab — grob 0,6 Cent pro Diktierminute, bei zehn Minuten am Tag also rund 2 € im Monat. Das ist keine Bezahlschranke von Klartext, sondern der Preis des Anbieters; von uns kommt keine Rechnung. Ohne Schlüssel diktierst du unbegrenzt mit der Erkennung auf dem Gerät.
Ja — für die KI-Politur genügt dein bestehendes ChatGPT-Abo (Plus/Pro): In den Einstellungen „Mit ChatGPT verbinden“ wählen und mit deinem ChatGPT-Konto anmelden, fertig. Klartext berechnet dafür nichts; abgerechnet wird über dein ChatGPT-Abo. Ein ChatGPT-Konto ohne aktives Abo wird beim Verbinden abgelehnt. Für die Cloud-Erkennung gibt es diesen Weg nicht — sie braucht immer einen eigenen Schlüssel.
Drei Dinge. Erstens die Erkennung: Klartext nutzt Apples neuestes On-Device-Sprachmodell (SpeechAnalyzer, iOS 26). Zweitens die Session: Die Aufnahme läuft beim App-Wechsel weiter, statt abzubrechen. Drittens die KI-Politur: Füllwörter raus, Selbstkorrekturen aufgelöst („um elf … nein, halb zwölf“ → „um 11:30 Uhr“), saubere Interpunktion — auf Wunsch je Modus als Nachricht, E-Mail, Notiz oder KI-Prompt formatiert.
Ein iPhone mit iOS 26 — damit läuft die deutsche Spracherkennung auf dem Gerät. Nur die KI-Politur ohne Internet braucht zusätzlich Apple Intelligence (iPhone 15 Pro oder neuer); auf älteren iPhones diktierst du genauso und polierst über dein ChatGPT-Abo oder deinen eigenen Schlüssel.
In Kürze: Klartext für Mac ist funktionsfertig und läuft beim Entwickler im täglichen Einsatz — gerade entsteht der öffentliche Vertriebsweg (signierter Direkt-Download, nicht im Mac App Store). Hotkey drücken, sprechen, der Text steht am Cursor — in jeder Mac-App, standardmäßig komplett lokal, kostenlos.
Nein, und ehrlich gesagt: derzeit ist es nicht geplant. Klartext lebt von Apples On-Device-Spracherkennung und ist bewusst dort zuhause, wo ein Solo-Entwickler Qualität garantieren kann. Wenn du Klartext auf Windows oder Android vermisst, schreib mir das ruhig — echte Nachfrage ist genau das Signal, das diese Entscheidung ändern kann.
Dafür gibt es den KI-Prompt-Modus: Er hält Fachbegriffe und Bezeichner exakt, statt sie „schön“ zu korrigieren. Schritt-für-Schritt-Anleitung: Claude Code vom iPhone steuern — per Stimme, auf Deutsch.
Die Architektur ist so datensparsam, wie es geht: Verarbeitung in der Grundeinstellung ausschließlich auf dem Gerät, kein Konto, kein Tracking, App-Store-Label „keine Datenerhebung“ — es gibt schlicht keinen Server, auf dem Diktate ankommen könnten. Das ist ein anderes Kaliber als „Hosting in der EU“: Die Daten reisen gar nicht erst. Wer Cloud-Dienste selbst verbindet, verantwortet diese Wahl — welcher Anbieter dann was erhält, steht präzise in der Datenschutzerklärung. Für den Einsatz in Kanzlei, Praxis oder Unternehmen gilt wie immer: die eigene Datenschutz-Bewertung machen — die Faktenlage dafür liegt offen.
Dein Diktat ist nicht weg. Das Rettungsnetz behält die Aufnahme lokal, bis der Text sicher zugestellt ist — du kannst sie anhören und neu umwandeln. Und scheitert nur die KI-Politur, bekommst du immer den Rohtext: Ein Diktat geht nie verloren, weil ein Cloud-Dienst gerade klemmt.
Klartext ist ein unabhängiges Produkt und steht in keiner Verbindung zu Apple, Anthropic oder OpenAI. „Claude“ und „ChatGPT“ sind Marken der jeweiligen Anbieter.
Datenschutzerklärung · Impressum & Kontakt · Klartext für Mac · Vergleich · Claude Code per Stimme