iPhone: Version 2.0.5 · Mac: Version 1.0 · Stand: 6. Oktober 2026. Fehlt eine Frage? Schreib mir — ich antworte persönlich.
2.500 Wörter pro Woche sind frei — dauerhaft, ohne Konto, ohne Werbung (Stand: Version 2.0). Gezählt werden nur zugestellte Diktate; Vorlesen, Verlauf und Wörterbuch zählen nie mit. Ein Abo braucht nur, wer mehr diktiert: „Klartext Unbegrenzt“ kostet 14,99 € im Jahr und hebt allein die Wochengrenze auf — kein einziges Feature ist dahinter gesperrt. Zum Vergleich: Wispr Flow kostet im deutschen App Store 143,99 € im Jahr. Fremdkosten können nur entstehen, wenn du freiwillig einen eigenen API-Schlüssel für Cloud-Dienste hinterlegst — abgerechnet direkt beim Anbieter, nicht bei Klartext.
Nein — wer Klartext vor Version 2.0 zum ersten Mal geladen hat, diktiert dauerhaft unbegrenzt gratis. Dieser Bestandsschutz gilt lebenslang (Lifetime): kein Abo, keine Wochengrenze, nichts zu tun. Die Grenze von 2.500 Wörtern pro Woche betrifft nur Neuinstallationen ab Version 2.0. Mehr dazu auf der Startseite.
Mit genau einem Abo: „Klartext Unbegrenzt“ für 14,99 € im Jahr bezahlt die Weiterentwicklung — weitere Erlösquellen gibt es nicht. Klartext hat kein Konto, kein Tracking und keinen eigenen Server, auf dem Diktate ankommen könnten; es gibt also nichts, was hinter dem Gratis-Angebot verkauft würde. Was welcher Dienst wann erhält, steht in der Datenschutzerklärung.
Rund 0,6 Cent pro Diktierminute — das ist der Verbrauchspreis, den dein Anbieter direkt mit dir abrechnet, wenn du freiwillig einen eigenen API-Schlüssel hinterlegst; bei zehn Minuten am Tag rund 2 € im Monat, von Klartext kommt keine Rechnung. Ein API-Schlüssel ist ein persönlicher Zugangscode, den du dir im Konto eines KI-Anbieters selbst erstellst und einmal in den Klartext-Einstellungen einträgst. Für die optionale Cloud-Erkennung (beste Erkennungsqualität) kommt er von OpenAI oder ElevenLabs, für die KI-Politur wahlweise von OpenAI oder Google Gemini. Ohne Schlüssel diktierst du mit der Erkennung auf dem Gerät weiter — im Rahmen deiner 2.500 freien Wörter pro Woche (siehe oben).
Ja — für die KI-Politur genügt dein bestehendes ChatGPT-Abo (Plus/Pro): In den Einstellungen „Mit ChatGPT verbinden“ wählen und anmelden, fertig; Klartext berechnet dafür 0 €, abgerechnet wird über dein ChatGPT-Abo. Ein ChatGPT-Konto ohne aktives Abo wird beim Verbinden abgelehnt. Für die Cloud-Erkennung gibt es diesen Weg nicht — sie braucht immer einen eigenen API-Schlüssel (siehe oben).
In der Grundeinstellung nirgendwohin: Erkennung und KI-Politur laufen zu 100 % auf deinem iPhone, und es gibt keinen Klartext-Server, auf dem Diktate ankommen könnten. Nur wenn du selbst einen Cloud-Dienst verbindest — mit deinem eigenen Schlüssel oder deinem ChatGPT-Abo — geht das Diktat an genau den Anbieter, den du gewählt hast. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Ja — nach dem ersten Diktat, bei dem iOS einmalig das Sprachmodell deiner Diktier-Sprache lädt (WLAN empfohlen), diktierst du komplett ohne Internet: im Flugzeug, im Funkloch, im Keller. Offline bleibt es, solange du keinen Cloud-Dienst einschaltest. Welche Geräte du brauchst, steht unten (Kurzfassung: ein iPhone mit iOS 26).
Drei Dinge. Erstens die Erkennung: Klartext nutzt Apples neuestes On-Device-Sprachmodell (SpeechAnalyzer, iOS 26). Zweitens die Session: Die Aufnahme läuft beim App-Wechsel weiter, statt abzubrechen. Drittens die KI-Politur: Füllwörter raus, Selbstkorrekturen aufgelöst („um elf … nein, halb zwölf“ → „um 11:30 Uhr“), saubere Interpunktion — auf Wunsch je Modus als Nachricht, E-Mail, Notiz oder KI-Prompt formatiert.
Ein iPhone mit iOS 26 — damit läuft die deutsche Spracherkennung auf dem Gerät. Nur die KI-Politur ohne Internet braucht zusätzlich Apple Intelligence (iPhone 15 Pro oder neuer); auf älteren iPhones diktierst du genauso und polierst über dein ChatGPT-Abo oder deinen eigenen Schlüssel. Klartext für Mac benötigt macOS 26 oder neuer und Apple Silicon.
Mac 1.0 ist kostenlos für Apple Silicon mit macOS 26 oder neuer. Download und Installation. Das iPhone-Abo „Klartext Unbegrenzt“ ist ein getrenntes Angebot.
Klartext ist eine Menüleisten-App und hat kein dauerhaftes Dock-Symbol. Öffne Klartext im Ordner Programme und suche oben in der Menüleiste nach dem Symbol. Prüfe auch ausgeblendete Menüleistensymbole. Läuft Klartext bereits, öffnet ein erneuter Start aus Programme die Einstellungen. Soll Klartext nach einem Neustart bereitstehen, aktiviere unter Einstellungen → Diktat „Klartext bei der Anmeldung starten“.
Öffne über das Menüleistensymbol die Einstellungen → Diktat → Tastenkürzel. Standard sind ⌥ Leertaste für Start/Stopp und ⌃⌥ Leertaste für Bearbeiten. Ist ein Kürzel bereits belegt, wähle ein anderes. Esc zum Abbrechen eines laufenden Diktats bleibt fest.
Mikrofon für die Aufnahme und Bedienungshilfen für das Erkennen des Einfügeziels, das Lesen einer Auswahl und das Einfügen. Du findest beide unter Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit. Erlaube Klartext aus Programme und starte die App danach bei Bedarf neu. Ohne Bedienungshilfen bleibt der Weg über die Zwischenablage und ⌘V.
Schalte zuerst unter Einstellungen → Diktat den Start bei der Anmeldung aus, trenne eine vorhandene ChatGPT-Verbindung und entferne hinterlegte API-Schlüssel. Beende Klartext über das Menüleistensymbol und ziehe Klartext.app aus Programme in den Papierkorb. Lokale Daten bleiben dabei erhalten: Den Ordner ~/Library/Application Support/Klartext kannst du im Finder über „Gehe zum Ordner …“ öffnen und bei Bedarf löschen; er enthält Verlauf, Modelle, Rettungsaufnahmen und Diagnose-Logs. Mitschriften im gewählten Ordner und bereits synchronisierte iCloud-Daten musst du getrennt löschen. Rechte kannst du in den Systemeinstellungen widerrufen.
Öffne Einstellungen → Über → „Fehlerbericht sichern“. Wähle einen Speicherort und lies die Textdatei vor dem Weitergeben durch. Sie enthält technische Angaben, lokale Diagnose-Logs und den Kopf des letzten Absturzberichts; automatisch gesendet wird nichts. Schicke sie bei Bedarf mit einer kurzen Beschreibung der Schritte und der betroffenen App an simonheinz615@gmail.com. Keine vertraulichen Diktate oder Schlüssel mitschicken.
Nein — Stand Version 2.0 ist beides nicht geplant. Klartext lebt von Apples On-Device-Spracherkennung und ist bewusst auf iPhone und Mac zuhause, wo ein Solo-Entwickler Qualität garantieren kann. Wenn du Klartext auf Windows oder Android vermisst, schreib mir das ruhig — echte Nachfrage ist genau das Signal, das diese Entscheidung ändern kann.
Im KI-Prompt-Modus — einem der 4 eingebauten Modi (Nachricht, E-Mail, Notiz, KI-Prompt): Er hält Fachbegriffe und Bezeichner exakt, statt sie „schön“ zu korrigieren. Schritt-für-Schritt-Anleitung: Claude Code vom iPhone steuern — per Stimme, auf Deutsch.
Ja — zwei Adressen sind genau dafür gedacht: Unter klartext-app.com/llms.txt liegt eine maschinenlesbare Zusammenfassung aller Fakten (Preise, Kontingent, Datenschutz, Plattformen), und die Presseseite bündelt belegte Zahlen, Zitate und Bildmaterial. Beide sind ohne Anmeldung abrufbar — frag deinen KI-Assistenten also ruhig direkt nach Klartext.
Die Architektur ist so datensparsam, wie es geht: Verarbeitung in der Grundeinstellung zu 100 % auf dem Gerät, kein Konto, kein Tracking, App-Store-Label „keine Datenerhebung“ — es gibt schlicht keinen Server, auf dem Diktate ankommen könnten. Das ist ein anderes Kaliber als „Hosting in der EU“: Die Daten reisen gar nicht erst. Wer Cloud-Dienste selbst verbindet, verantwortet diese Wahl — welcher Anbieter dann was erhält, steht präzise in der Datenschutzerklärung. Für den Einsatz in Kanzlei, Praxis oder Unternehmen gilt wie immer: die eigene Datenschutz-Bewertung machen — die Faktenlage dafür liegt offen.
Dein Diktat ist nicht weg: Das Rettungsnetz behält die Aufnahme bis zu 24 Stunden lokal auf dem Gerät, bis der Text sicher zugestellt ist — du kannst sie anhören und neu umwandeln (abschaltbar). Und scheitert nur die KI-Politur, bekommst du immer den Rohtext: Ein Diktat geht nie verloren, weil ein Cloud-Dienst gerade klemmt. Wo Aufnahmen liegen, steht in der Datenschutzerklärung.
Klartext ist ein unabhängiges Produkt und steht in keiner Verbindung zu Apple, Anthropic oder OpenAI. „Claude“ und „ChatGPT“ sind Marken der jeweiligen Anbieter. Wettbewerber-Preise: Angaben der Anbieter, geprüft im deutschen App Store — Details und Prüfdatum im Vergleich.
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