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Klartext ist eine Diktier-Tastatur fürs iPhone, die auch dann weiterläuft, wenn man die App wechselt — und deren Spracherkennung in der Grundeinstellung das iPhone nie verlässt. Entwickelt von einem Einzelentwickler aus Deutschland, deutsch-first, unbegrenzt kostenlos.

Alles auf dieser Seite ist zur redaktionellen Verwendung freigegeben. Seit Version 1.3 ist die App vollständig kostenlos: Der bisherige Einmalkauf für 19,99 € ist ersatzlos entfallen, alle Funktionen sind für jeden frei. Zum Testen genügt der Download aus dem App Store, ein Rezensionscode ist nicht nötig.

Pressekit herunterladen (ZIP, ca. 1 MB)
Enthält App-Icon (1024 px), drei Screenshots (1284×2778 px) und das Vorschaubild.

Fakten auf einen Blick

NameKlartext – Diktieren mit KI
KategorieProduktivität (iOS-App mit Tastatur-Erweiterung)
EntwicklerSimon Heinz, Heinz IT Systeme (Deutschland)
Erschienen13. Juli 2026; Version 1.3.0 (Juli 2026) — mit ihr wurde die App vollständig kostenlos
PreisKostenlos, keine In-App-Käufe, keine Werbung, kein Konto
FremdkostenWer statt der Geräte-Erkennung die Cloud-Erkennung oder die Stil-Nachbearbeitung mit eigenem API-Schlüssel nutzt, zahlt dafür nach Verbrauch direkt beim jeweiligen Anbieter (OpenAI/ElevenLabs) — rund 0,6 Cent je Diktierminute. Dieses Geld geht nicht an den Entwickler. Die Cloud-Erkennung setzt immer einen eigenen API-Schlüssel voraus; für die KI-Nachbearbeitung genügt alternativ ein bestehendes ChatGPT-Abo (Plus/Pro), für das Klartext nichts berechnet.
VoraussetzungDiktieren läuft auf jedem iPhone mit iOS 26. Nur die KI-Politur direkt auf dem Gerät nutzt Apple Intelligence (iPhone 15 Pro und neuer); ohne Apple Intelligence übernimmt sie wahlweise ein verbundenes ChatGPT-Abo (Plus/Pro) oder der eigene API-Schlüssel.
SpracheDeutsch (Erkennung deutsch-first, inklusive englischer Fachbegriffe im deutschen Satz)
App Storeapps.apple.com/de/app/id6789014246
DatenerhebungKeine. Es gibt keinen Klartext-Server, auf dem Diktate ankommen könnten, kein Konto, kein Tracking, kein Analytics-SDK.

Die Geschichte dahinter

1. Das Diktat, das nicht abbricht

Das eingebaute iPhone-Diktat endet, sobald man die App wechselt oder die Tastatur schließt. Genau das ist der Moment, in dem die meisten Diktate sterben. Klartext trennt beides: Die Aufnahme läuft in der App weiter, während die Tastatur nur noch Anzeige und Einfügepunkt ist. Man kann mitten im Satz in eine andere App wechseln — der Text landet trotzdem dort, wo der Cursor steht. Zusätzlich hält ein „Rettungsnetz" die Aufnahme lokal vor, bis der Text sicher angekommen ist: Scheitert die Umwandlung, lässt sich das Diktat anhören und erneut umwandeln, statt verloren zu sein.

2. Der Preis fällt weg — komplett

Bis Version 1.2 kosteten die stärksten Funktionen einmalig 19,99 €. Seit Version 1.3 gibt es diesen Kauf nicht mehr: Cloud-Erkennung mit eigenem API-Schlüssel, Stil-Nachbearbeitung samt eigenem Stil und E-Mail-Modus sowie das Wörterbuch sind für alle frei. In der KI-Nachbearbeitung erzwingt das Wörterbuch die hinterlegte Schreibweise; in der Cloud-Erkennung hilft es der Erkennung (bei OpenAI, bei ElevenLabs wirkt es nicht). Der Entwickler hat den Kauf aus dem Verkauf genommen, ohne Ersatzangebot: keine In-App-Käufe, keine Werbung, kein Konto. Was bleibt, sind Fremdkosten bei denen, die die Cloud-Wege nutzen: rund 0,6 Cent je Diktierminute, direkt beim jeweiligen Anbieter nach Verbrauch. Das ist der Preis des Anbieters, keine Schranke von Klartext — und wer keinen Schlüssel anlegen will, bleibt bei der Geräte-Erkennung, die ohnehin unbegrenzt und offline läuft. Für die KI-Nachbearbeitung genügt alternativ ein bestehendes ChatGPT-Abo (Plus/Pro); Klartext berechnet dafür nichts, abgerechnet wird über das ChatGPT-Konto des Nutzers. Zum Vergleich: Wispr Flow kostet im deutschen App Store 15,00 € im Monat bzw. 143,99 € im Jahr (Stand 24. Juli 2026, laut Anbieter-Angaben). Die Funktionsumfänge sind nicht deckungsgleich; der Vergleich betrifft das Preismodell.

3. „Du greifst doch eh nur die Daten ab"

Das war die erste Reaktion eines Bekannten auf die App — und der Grund für die klarste Aussage, die dieses Produkt treffen kann: Wir könnten die Daten nicht abgreifen, selbst wenn wir wollten. Es gibt keinen Klartext-Server, auf dem Diktate ankommen könnten, und kein Nutzerkonto. In der Grundeinstellung läuft die Erkennung vollständig auf dem iPhone, ebenso die KI-Politur, soweit das Gerät sie lokal beherrscht. Cloud-Dienste kommen nur ins Spiel, wenn Nutzer sie selbst einschalten: die Cloud-Erkennung mit dem eigenen API-Schlüssel beim Anbieter ihrer Wahl, die KI-Nachbearbeitung wahlweise mit eigenem Schlüssel oder über ein bestehendes ChatGPT-Abo. Das ist der Gegenentwurf zu Diktier-Diensten, die Sprache grundsätzlich in eine US-Cloud schicken und teils per Bildschirm-Auslesung Kontext einsammeln.

Kurzbeschreibungen zum Kopieren

Ein Satz (90 Zeichen)

Klartext ist eine kostenlose Diktier-Tastatur fürs iPhone — ohne Abo, Konto und Wortlimit.

Kurz (251 Zeichen)

Klartext ist eine Diktier-Tastatur fürs iPhone: Mikro antippen, sprechen — der Text steht im Textfeld jeder App. Anders als beim iPhone-Diktat läuft die Aufnahme beim App-Wechsel weiter. Erkannt wird standardmäßig auf dem Gerät, die App ist kostenlos.

Lang (937 Zeichen)

Klartext ist eine Diktier-Tastatur fürs iPhone von einem Einzelentwickler aus Deutschland. Statt eines zweiten Tipp-Keyboards zeigt sie ein Diktier-Panel: antippen, sprechen, fertig — der Text erscheint direkt im Textfeld jeder App. Der Unterschied zum eingebauten Diktat: Die Aufnahme läuft weiter, wenn man die App wechselt, und ein lokales Rettungsnetz bewahrt jedes Diktat auf, bis der Text angekommen ist. Die deutsche Spracherkennung nutzt in der Grundeinstellung Apples On-Device-Modell aus iOS 26 und läuft komplett auf dem Gerät — ohne Konto, ohne Server, auf dem der Text ankommen könnte, ohne Tracking, ohne Wortlimit. Die App ist vollständig kostenlos: keine In-App-Käufe, keine Werbung. Wer die Cloud-Erkennung nutzen will, hinterlegt einen eigenen API-Schlüssel (OpenAI oder ElevenLabs) und zahlt den Verbrauch direkt dort, nichts an den Entwickler. Für die KI-Nachbearbeitung genügt alternativ ein bestehendes ChatGPT-Abo.

O-Töne des Entwicklers

Zur freien Verwendung, Zuschreibung: Simon Heinz, Entwickler von Klartext.

„Ich habe den Kauf ersatzlos aus dem Store genommen. Ich will was Positives für die Gesellschaft machen, das Geld ist mir dabei egal."

„Kostenlos heißt bei mir kostenlos: keine In-App-Käufe, keine Werbung, kein Konto. Wer die Cloud-Erkennung nutzt, zahlt seinen eigenen Anbieter nach Verbrauch, etwa ein halber Cent pro Diktierminute. An mich fließt davon nichts."

„Ein Bekannter sagte mir: ‚Du greifst doch eh nur die Daten ab.' Die ehrliche Antwort ist: Ich könnte es gar nicht. Es gibt keinen Klartext-Server, auf dem etwas ankommen könnte."

„Das iPhone-Diktat bricht immer genau dann ab, wenn man es am dringendsten braucht — beim Wechsel in eine andere App. Klartext war ursprünglich nur der Versuch, dieses eine Problem für mich selbst zu lösen."

Bildmaterial

Klartext-Tastatur beim Diktieren einer Notiz Klartext formt ein Diktat zu einer E-Mail Eigene Diktier-Modi in Klartext

Screenshots 1284×2778 px, App-Icon 1024×1024 px — alle im Pressekit-ZIP. Verwendung im redaktionellen Zusammenhang frei, Bildnachweis „Klartext / Simon Heinz" erbeten.

Zum Testen

Es gibt nichts freizuschalten und keinen Rezensionscode — die App ist kostenlos und vollständig, der Download genügt: Klartext im App Store. Für Rückfragen zu einzelnen Funktionen bin ich per Mail erreichbar, in der Regel antworte ich am selben Tag.

Kontakt

Simon Heinz · simonheinz615@gmail.com
Für Rückfragen, Testgeräte-Themen, Interviews oder technische Details zur Umsetzung stehe ich direkt zur Verfügung.

Klartext ist ein unabhängiges Produkt und steht in keiner Verbindung zu Apple, Wispr, OpenAI, ElevenLabs oder Anthropic. Genannte Marken gehören den jeweiligen Inhabern. Preis- und Funktionsangaben zu Wettbewerbern: Stand 24. Juli 2026 laut öffentlichen Anbieterangaben, ohne Gewähr.

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