Klartext ist eine Diktier-Tastatur fürs iPhone, die auch dann weiterläuft, wenn man die App wechselt — und deren Spracherkennung in der Grundeinstellung das iPhone nie verlässt. Entwickelt von einem Einzelentwickler aus Hamburg, für Deutsch perfektioniert. 2.500 diktierte Wörter pro Woche sind frei — dauerhaft, ohne Konto, ohne Werbung; wer mehr diktiert, holt sich das Jahresabo „Klartext Unbegrenzt“ für 14,99 € im Jahr (deutscher App Store). Wer die App vor Version 2.0 geladen hat, diktiert dauerhaft unbegrenzt gratis.
Aktueller Stand ist Klartext 2.0 — das größte Update seit dem Start der App im Juli 2026: ein neues Design für die ganze App, Diktat in frei wählbarer Sprache, eigene Modi, eine Stimmen-Auswahl fürs Vorlesen — und das neue, faire Preismodell.
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Enthält die sechs Panels zur Version 2.0 (je 1320×2868 px),
das App-Icon (1024 px) und das Vorschaubild.
1. Ein komplett neues Design. Die ganze App ist aus einem Guss — ruhiger, klarer, mit sauberem Dunkelmodus. Eine Handschrift zieht sich von der Tastatur über die App bis zu Widget und Live-Aktivität; intern heißt sie „Werkbank“: Werkzeug statt Effekt, Ziffern immer in gleicher Breite, Farbe nur dort, wo sie etwas bedeutet.
2. Diktieren in deiner Sprache. Die Erkennung ist nicht mehr auf Deutsch festgenagelt: Die Diktier-Sprache ist frei wählbar, KI-Politur und Wortzählung ziehen mit. Die Oberfläche gibt es jetzt auch komplett auf Englisch, und die App erscheint weltweit — in allen Ländern außer China. Deutsch bleibt trotzdem der Maßstab: Umlaute, Komposita und englische Fachbegriffe im deutschen Satz sind der Grund, warum es die App überhaupt gibt.
3. Eigene Modi. Bis zu drei selbst angelegte Modi — eigener Name, eigener Stil-Satz — direkt in der Tastatur wählbar. Auch die eingebauten Modi (Nachricht, E-Mail, Notiz, KI-Prompt) lassen sich umbenennen. Beides wirkt zusammen mit der aktiven KI-Politur.
4. Stimmen-Auswahl fürs Vorlesen. Klartext liest auch vor — und die Stimme wählt jetzt der Nutzer: alle auf dem iPhone installierten Systemstimmen in guter Qualität, auf Wunsch die OpenAI-Stimmen über den eigenen Schlüssel. Die Wiedergabe läuft bei gesperrtem Display weiter und lässt sich satzweise vor- und zurückspulen.
5. Ein faires Preismodell. Jede Woche sind 2.500 zugestellte Wörter frei — dauerhaft, ohne Konto, ohne Werbung; Vorlesen, Verlauf und Wörterbuch zählen nie mit. Wer mehr diktiert, holt sich das Jahresabo „Klartext Unbegrenzt“ (14,99 € im deutschen App Store): Es hebt ausschließlich die Wochengrenze auf, kein Feature ist dahinter gesperrt. Und wer Klartext vor Version 2.0 geladen hat, behält alles unbegrenzt gratis — als Dank an die Ersten.
Unverändert bleibt der Kern: Spracherkennung direkt auf dem Gerät mit Apples großem Sprachmodell (offline, privat by default), die KI-Politur wahlweise über Apple Intelligence, ein bestehendes ChatGPT-Abo oder einen eigenen Schlüssel, das Rettungsnetz, das jede Aufnahme bis zu 24 Stunden auf dem Gerät vorhält, und die Lernschleife: Wer ein Wort einmal korrigiert, bekommt künftig seine Schreibweise.
| Name | Klartext – Diktieren mit KI |
|---|---|
| Kategorie | Produktivität (iOS-App mit Tastatur-Erweiterung) |
| Entwickler | Simon Heinz, Heinz IT Systeme, Hamburg (Deutschland) |
| Erschienen | 13. Juli 2026; aktuelle Version 2.0 — das größte Update seit dem Start |
| Preis | 2.500 zugestellte Wörter pro Woche frei — dauerhaft, ohne Konto, ohne Werbung. Das Jahresabo „Klartext Unbegrenzt“ (14,99 € im deutschen App Store; der Preis in der App gilt für die jeweilige Region) hebt ausschließlich die Wochengrenze auf — kein Feature ist dahinter gesperrt. |
| Bestandsschutz | Wer Klartext vor Version 2.0 zum ersten Mal geladen hat, diktiert dauerhaft unbegrenzt gratis — ohne Abo. |
| Fremdkosten | Wer die KI-Politur oder die OpenAI-Stimmen beim Vorlesen über einen eigenen API-Schlüssel nutzt, rechnet den Verbrauch direkt mit dem jeweiligen Anbieter ab. Dieses Geld geht nicht an den Entwickler. Für die KI-Politur genügt alternativ Apple Intelligence auf dem Gerät oder ein bestehendes ChatGPT-Abo (Plus/Pro), für das Klartext nichts berechnet. |
| Voraussetzung | Diktieren und Vorlesen laufen auf jedem iPhone mit iOS 26. Nur die KI-Politur direkt auf dem Gerät nutzt Apple Intelligence (iPhone 15 Pro und neuer); ohne Apple Intelligence übernimmt sie wahlweise ein verbundenes ChatGPT-Abo (Plus/Pro) oder der eigene Schlüssel. |
| Sprachen | Diktier-Sprache frei wählbar (Erkennung auf dem Gerät); Bedienoberfläche auf Deutsch und Englisch; deutsch-first perfektioniert, inklusive englischer Fachbegriffe im deutschen Satz |
| Verfügbarkeit | Weltweit im App Store — alle Länder außer China. Eine Mac-Version ist in Arbeit. |
| App Store | apps.apple.com/app/id6789014246 |
| Datenerhebung | Keine. Es gibt keinen Klartext-Server, auf dem Diktate ankommen könnten, kein Konto, kein Tracking, kein Analytics-SDK. Optionale Cloud-Motoren laufen nur mit eigenem API-Schlüssel des Nutzers, direkt beim jeweiligen Anbieter. |
Das eingebaute iPhone-Diktat endet, sobald man die App wechselt oder die Tastatur schließt. Genau das ist der Moment, in dem die meisten Diktate sterben. Klartext trennt beides: Die Aufnahme läuft in der App weiter, während die Tastatur nur noch Anzeige und Einfügepunkt ist. Man kann mitten im Satz in eine andere App wechseln — der Text landet trotzdem dort, wo der Cursor steht. Zusätzlich hält ein „Rettungsnetz“ die Aufnahme lokal vor, bis der Text sicher angekommen ist: Scheitert die Umwandlung, lässt sich das Diktat anhören und erneut umwandeln, statt verloren zu sein.
Klartext startete als sehr deutsche Antwort auf ein sehr deutsches Ärgernis: Diktate, in denen Umlaute, Komposita und englische Fachbegriffe regelmäßig zerfallen. Version 2.0 löst zwei Fesseln dieses Anfangs. Erstens die Sprache: Die Erkennung ist nicht mehr auf Deutsch festgenagelt, Nutzer wählen ihre Diktier-Sprache, Politur und Wortzählung ziehen mit — die App gibt es jetzt auch auf Englisch und weltweit. Zweitens die Form: Statt gewachsener Einzel-Screens hat die App eine durchgehende Handschrift bekommen, dieselbe in der Tastatur, im Widget und in der Live-Aktivität. Dazu kommt, was Nutzer am häufigsten gewünscht haben: eigene Modi mit eigenem Namen und eigener Stil-Vorgabe — und beim Vorlesen die freie Wahl der Stimme.
Das war die erste Reaktion eines Bekannten auf die App — und der Grund für die klarste Aussage, die dieses Produkt treffen kann: Wir könnten die Daten nicht abgreifen, selbst wenn wir wollten. Es gibt keinen Klartext-Server, auf dem Diktate ankommen könnten, und kein Nutzerkonto. In der Grundeinstellung läuft die Erkennung vollständig auf dem iPhone, ebenso die KI-Politur, soweit das Gerät sie lokal beherrscht. Cloud-Wege kommen nur ins Spiel, wenn Nutzer sie selbst einschalten: mit einem eigenen Schlüssel beim Anbieter ihrer Wahl oder über ein bestehendes ChatGPT-Abo. Das ist der Gegenentwurf zu Diktier-Diensten, die Sprache grundsätzlich in eine US-Cloud schicken und teils per Bildschirm-Auslesung Kontext einsammeln.
Bis Version 2.0 war Klartext vollständig kostenlos. Mit dem Weltrelease bekommt die App ein Preismodell, das die Weiterentwicklung trägt, ohne das Versprechen zu brechen: 2.500 zugestellte Wörter pro Woche bleiben dauerhaft frei — die Grenze liegt bewusst so hoch, dass normale Nutzung sie selten erreicht. Gezählt werden nur zugestellte Diktate; Vorlesen, Verlauf und Wörterbuch zählen nie mit. Das Jahresabo „Klartext Unbegrenzt“ (14,99 €) hebt ausschließlich diese Grenze auf — es gibt keine weiteren Stufen und kein Feature, das hinter dem Abo steckt. Und alle, die Klartext vor 2.0 geladen haben, behalten das unbegrenzte Diktat dauerhaft gratis. Das Abo bezahlt die Weiterentwicklung — einen Klartext-Server, der laufende Kosten verursachen würde, gibt es nicht.
Die bekannten Diktier-Werkzeuge dieser Klasse arbeiten im Abo und senden Sprache grundsätzlich in eine US-Cloud: Wispr Flow kostet im deutschen App Store 143,99 € pro Jahr (Gratis-Kontingent je nach Angabe 1.000–2.000 Wörter pro Woche), superwhisper 99,99 € pro Jahr, Willow Voice 12 $ pro Monat (gratis nur mit schwächerem Erkennungsmodell) (alle Angaben laut Anbieter-Preisseiten, Stand: Version 2.0, ohne Gewähr). Klartext Unbegrenzt kostet mit 14,99 € pro Jahr rund ein Zehntel von Wispr Flow, und das freie Wochenkontingent liegt mit 2.500 Wörtern über den genannten Gratis-Stufen. Dazu kommt der Datenweg: Klartext erkennt in der Grundeinstellung auf dem Gerät statt in fremden Rechenzentren und ist an der deutschen Sprache entwickelt worden, nicht nachträglich an sie angepasst. Fairerweise: Es gibt auch komplett kostenlose lokale Werkzeuge, etwa Outspoken fürs iPhone (iphone-ticker.de berichtete) oder VoiceInk am Mac. Klartexts Antwort darauf: deutsche Oberfläche und deutsch-first-Erkennung, Wörterbuch mit Lernschleife, Modi, Verlauf mit Rettungsnetz, der Bestandsschutz — und ein erreichbarer Entwickler in Deutschland. Einen unabhängigen Überblick über elf Diktier-Werkzeuge liefert jens.marketing. Die Funktionsumfänge sind nicht deckungsgleich; der Vergleich betrifft Preismodell und Datenweg.
Klartext ist eine Diktier-Tastatur fürs iPhone: on-device, 2.500 Wörter pro Woche frei.
Klartext ist eine Diktier-Tastatur fürs iPhone: Mikro antippen, sprechen — der Text steht im Textfeld jeder App. Anders als beim iPhone-Diktat läuft die Aufnahme beim App-Wechsel weiter; erkannt wird standardmäßig auf dem Gerät. 2.500 Wörter pro Woche sind frei, das Abo (14,99 €/Jahr) hebt nur diese Grenze auf.
Klartext ist eine Diktier-Tastatur fürs iPhone von einem Einzelentwickler aus Hamburg. Statt eines zweiten Tipp-Keyboards zeigt sie ein Diktier-Panel: antippen, sprechen, fertig — der Text erscheint direkt im Textfeld jeder App. Der Unterschied zum eingebauten Diktat: Die Aufnahme läuft weiter, wenn man die App wechselt, und ein lokales Rettungsnetz bewahrt jedes Diktat auf, bis der Text angekommen ist. Die Spracherkennung nutzt in der Grundeinstellung Apples On-Device-Modell aus iOS 26 und läuft komplett auf dem Gerät — ohne Konto, ohne Server, auf dem der Text ankommen könnte, ohne Tracking. Version 2.0 bringt ein neues Design, eine frei wählbare Diktier-Sprache, eigene Modi, eine Stimmen-Auswahl fürs Vorlesen — und ein faires Preismodell: 2.500 zugestellte Wörter pro Woche bleiben dauerhaft frei, das Jahresabo „Klartext Unbegrenzt“ (14,99 €) hebt nur diese Grenze auf. Wer die App vor Version 2.0 geladen hat, diktiert dauerhaft unbegrenzt gratis. Für die KI-Politur genügt Apple Intelligence, ein bestehendes ChatGPT-Abo oder ein eigener Schlüssel.
Simon Heinz, Indie-Entwickler aus Hamburg — entwickelt Klartext allein, ohne Team und ohne Investoren, unter der Firma Heinz IT Systeme.
Die sechs Panels zur Version 2.0, deutsche Fassung, je 1320×2868 px (PNG). Bild anklicken öffnet die volle Auflösung.
Alle sechs Panels plus App-Icon (1024×1024 px) und Vorschaubild stecken im Pressekit-ZIP. Englische Fassungen der Panels und Screenshots ohne Bildtext gibt es auf Anfrage. Verwendung im redaktionellen Zusammenhang frei, Bildnachweis „Klartext / Simon Heinz“ erbeten.
Es gibt keinen Rezensionscode und nichts freizuschalten: Der Download genügt — 2.500 diktierte Wörter pro Woche sind frei, das reicht für jeden Test: Klartext im App Store. Für Rückfragen zu einzelnen Funktionen bin ich per Mail erreichbar, in der Regel antworte ich am selben Tag.
Simon Heinz · simonheinz615@gmail.com
Für Rückfragen, Testgeräte-Themen, Interviews oder technische Details zur Umsetzung stehe ich
direkt zur Verfügung.
Klartext ist ein unabhängiges Produkt und steht in keiner Verbindung zu Apple, Wispr, superwhisper, Willow Voice, OpenAI oder Anthropic. Genannte Marken gehören den jeweiligen Inhabern. Angaben zu Wettbewerbern beruhen auf öffentlichen Anbieterangaben, ohne Gewähr.
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